Arbeitsplatzmatten auswählen: B2B-Checkliste für Unternehmen

Ratgeber B2B | B2B-Auswahl von Arbeitsplatzmatten

Unternehmen sollten Arbeitsplatzmatten nicht allein nach Preis oder Dicke auswählen. Entscheidend sind Tätigkeit, Standdauer, Boden, Schuhe, Hygiene, Rutschfestigkeit, Kanten, Bewegungsraum, Nutzerakzeptanz und Reinigungsprozess.

Ein zeitlich begrenzter Pilot mit mehreren Mitarbeitenden ist sinnvoller als ein sofortiger breiter Rollout. Dabei sollten Komfort, Beschwerden, Nutzung, Sicherheit und Akzeptanz systematisch erhoben werden.

Auch etwas für Ihre Firma?

  • Sie verantworten HR oder betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Sie arbeiten in Einkauf oder Facility Management
  • Sie planen Matten für mehrere Steharbeitsplätze
  • Sie sind für Arbeitssicherheit verantwortlich
  • Sie möchten ein Testprogramm aufsetzen
  • Sie benötigen eine Entscheidungsgrundlage für den Rollout

Passendes Thema

  • Lange statische Steharbeit
  • Harte Industrieböden
  • Unterschiedliche Arbeitsplatzprofile
  • Ungeeignete Standardbeschaffung
  • Fehlende Nutzerbeteiligung
  • Ungeklärte Reinigung
  • Stolper- und Rutschrisiken
  • Fehlende Erfolgsmessung

Wie kann kybun helfen?

Arbeitsplatzmatten sind eine mögliche technische beziehungsweise ergonomische Massnahme bei längerem Stehen. Ihre Eignung hängt stark vom konkreten Arbeitsplatz ab.

B2B-Prüffelder

  1. Arbeitsprofil – Standdauer, Bewegungsradius und Aufgaben.
  2. Umgebung – Boden, Nässe, Schmutz, Temperatur und Verkehrswege.
  3. Sicherheit – Rutschfestigkeit, Kanten, Stolperrisiko und Maschinenumfeld.
  4. Nutzer – Schuhe, Gleichgewicht, Körpergewicht und individuelle Präferenzen.
  5. Betrieb – Reinigung, Austausch, Lagerung und Verantwortlichkeiten.
  6. Wirtschaftlichkeit – Anschaffung, Lebensdauer, Nutzung und Skalierbarkeit.
  7. Evaluation – Pilotgruppe, Baseline und Feedback nach Testende.

Kurz gesagt

Der konkrete Arbeitsplatz bestimmt die Eignung

Ein Pilot reduziert Beschaffungsrisiken

Nutzerakzeptanz muss gemessen werden

Gewerbliche Nutzung stellt höhere Anforderungen an Oberfläche und Reinigung

Sicherheit hat Vorrang vor maximaler Weichheit

Rollouts sollten nach Arbeitsplatztyp erfolgen

Kaufberatung

Anprobe-Tipp Warum
Zwei bis drei repräsentative Arbeitsplatztypen auswählen.
Je Arbeitsplatz mehrere Nutzer einbeziehen.
Beschwerden, Komfort und bisherige Stehdauer vorab erfassen.
Mattenhöhe und Bezug nach Tätigkeit auswählen.
Sicherheits- und Reinigungscheck durchführen.
Test für mindestens mehrere Arbeitswochen durchführen.
Nutzung und Zwischenfälle dokumentieren.
Abschlussbefragung und Kaufentscheidung nach Arbeitsplatztyp treffen.

Unsere Kompetenz

kybun bietet für Unternehmen unterschiedliche Höhen, Flächen und Oberflächen. Gummibezüge sind für Schuhe, Feuchtigkeit und häufige Reinigung vorgesehen; längere Formate decken grössere Arbeitszonen ab. Das federnde Konzept soll neben Komfort auch Mikrobewegungen fördern. Ein 30-tägiges Testmodell unterstützt eine Evaluation vor dem Rollout.

B2B-Auswahl von Arbeitsplatzmatten - Fragen & Antworten

Welche Abteilungen sollten am Pilot beteiligt sein?
Je nach Unternehmen HR oder BGM, Arbeitssicherheit, Facility Management, Einkauf, Operations, Reinigung und repräsentative Mitarbeitende.
Wie lange sollte ein Stehmatten-Pilot dauern?
Mehrere vollständige Arbeitswochen sind sinnvoll, damit Neuheitseffekte abnehmen und unterschiedliche Arbeitstage berücksichtigt werden. kybun bietet dafür einen 30-Tage-Test.
Welche Kennzahlen sollten erhoben werden?
Nutzungsquote, subjektiver Komfort, Ermüdung, Beschwerden vor und nach der Schicht, Akzeptanz, Sicherheitsvorfälle und Reinigungsaufwand.
Brauchen alle Arbeitsplätze dieselbe Matte?
Nein. Standdauer, Bewegungsraum, Schuhe, Hygiene und Sicherheitsbedingungen können unterschiedliche Höhen, Grössen oder Oberflächen erfordern.
Sind Arbeitsplatzmatten eine Arbeitsschutzmassnahme?
Sie können Teil einer ergonomischen Massnahmenkombination sein. Die betriebliche Gefährdungsbeurteilung und lokale Vorgaben bleiben massgeblich.
Wie lässt sich die Wirtschaftlichkeit bewerten?
Anschaffung und Betriebsaufwand sollten mit tatsächlicher Nutzung, Lebensdauer, Mitarbeiterfeedback und möglichen Verbesserungen bei Komfort und Arbeitsfähigkeit verglichen werden. Fehlzeiteneffekte sollten nicht ohne belastbare Daten behauptet werden.
Welcher Bezug eignet sich für Unternehmen?
In Bereichen mit Schuhen, Schmutz, Feuchtigkeit oder häufiger Reinigung ist Gummi meist geeigneter. In trockenen, schuhfreien Büroumgebungen kann Stoff komfortabler sein.